Kleine Ausstellungen, spontane Konzerte, Literatur und bekannte Highlights wie das Jazzfest, die Kunstnacht oder die Filmnächte prägen das kulturell vielfältige und künstlerisch inspirierte Leben unseres Ortes.
Das Erhalten & Wertschätzen von Althergebrachtem sowie das Modernisieren dessen verlangt viel Fingerspitzengefühl, wendet die Austauschbarkeit ab und hebt die Identität unseres Ortes hervor.
In diesem Zusammenspiel von Wort und Musik werden die Goldenen Zwanziger Jahre in Berlin, die Zusammenarbeit mit Bertolt Brecht, die in dem Welterfolg der „Dreigroschenoper“ gipfelt, sowie das Leben mit Lotte Lenya erzählt. Ebenso werden die Stationen seines Exils in Paris, New York und Hollywood beleuchtet.
Uta Gosselck-Perschmann liest Texte über den Komponisten Kurt Weill. Michael Hornstein spielt dazwischen weltberühmte Lieder wie „Mackie Messer“, „Lost in the Stars“ und „September Song“ auf dem Saxophon.